Wer?

VORSTAND


Anna Granta

Präsidentin / Projektleiterin

Präsidentin / Projektleiterin Anna Granta

Anna Granta hat die Klavierabteilung der Ulbroka Musik- und Kunstschule abgeschlossen und das Bachelorstudium der interkulturellen Beziehungen an der Lettischen Kulturakademie erworben. Als mehrfache Austauschstudentin hat sie ihr Wissen im Kommunikations- und Planungsbereich in Norwegen erweitert.
Seit dem Jahr 2012 lebt sie in der Schweiz und hat ihren Masterabschluss in der Gesundheitskommunikation an der Universität Luzern gemacht.
Als Kommunikationsverantwortliche und Projektleiterin beim Verein «Lettische Kultur in der Schweiz» war sie für die Organisation diverser Veranstaltungen zuständig.
In ihrem Alltag leitet Anna Granta Software-Entwicklungsprojekte im eHealth Bereich und lebt ihre Leidenschaft zur Musik und Interpretation als erfolgreiche Eiskunstläuferin aus.


Liene Poriete

Kassierin / Projektleiterin

Kassierin / Projektleiterin Liene Poriete

Nach dem Abschluss des Jura Studiums an der Lettischen Universität in Riga im Jahr 2009 sammelte sie die ersten beruflichen Erfahrungen mit Kulturprojekten. Nach der ersten Tätigkeit als Juristin folgte 2017 ein Abschluss in Kunstgeschichte an der Johann Wolfgang von Goethe Universität in Frankfurt am Main.

In der neu gegründeten lettischen Gesellschaft in Frankfurt (2015 - 2018) führte sie die Kasse und arbeitete eng mit der Projektleitung zusammen. Unter anderem organisierte und leitete sie das Ausstellungsprojekt «Letten in Esslingen 1947» für das Stadtmuseum Esslingen.

Seit Oktober 2017 wohnt sie in Basel und ist als Galeristin in Basel und Zürich tätig.


Maija Gschwind

Orchesterleiterin / Projektleiterin

Mitreissende Energie und überzeugter Optimismus erleben alle, die mit Maija Gschwind zusammenarbeiten.

Im Leben der aus der lettischen Hauptstadt Rīga stammenden Dirigentin nahm die Musik schon während der Kindheit einen wichtigen Platz ein. Im Alter von sechs Jahren begann sie das Cellospiel zu lernen. Das Interesse für Chormusik folgte etwas später und so begann sie mit vierzehn Jahren ein Vorstudium an der Rīga Dome Chorschule. Fast zur gleichen Zeit trat sie dem Rīgaer Jugendchor «Kamēr...» bei. Mit diesem Chor folgten diverse Weltreisen, Chorwettbewerbe, CD-Aufnahmen und Projekte mit weltbekannten Musikern. Durch diese Erfahrungen inspiriert, begann sie ein Studium als Chordirigentin an der Lettischen Musikakademie. Ein Austauschjahr in Wien ermöglichte es ihr, neben dem Studium von Chorleitung bei Prof. Erwin Ortner, auch Erfahrungen in Orchesterleitung bei Prof. Uros Lajovic zu sammeln. Seit Herbst 2010 lebt Maija Gschwind in Basel, wo sie im Jahr 2012 ihr Masterstudium bei Prof. Raphael Immoos abgeschlossen hat. Zurzeit leitet sie zahlreiche musikalische Chor- und Orchesterprojekte in der deutschsprachigen Schweiz.

www.chorleiterin.ch


Gunta Ābele

Künstlerische Leiterin / Projektleiterin

Reizender, samtiger Klang, überzeugende Interpretation und faszinierende Bühnenpräsenz – mit diesen Worten wird die lettische Cellistin Gunta Ābele beschrieben. Zu den bisherigen Höhepunkten ihrer Karriere gehören Konzerte an renommierten Festivals wie dem Internationalen Rostropovich Cello Festival, den Salzburger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Menuhin Festival Gstaad, Viva Cello, dem Festival Kremerata Baltica oder dem Kronberg Academy Festival. Für eine grossartige Interpretation von Schumanns Cellokonzert im Jahr 2013 wurde sie für den Grossen Lettischen Musikpreis als «Junge Musikerin des Jahres» nominiert.

In der Schweiz gewann sie den ersten Preis am Concours National du Jura und den dritten Preis am Rahn Musikpreis Wettbewerb. Sie ist auch Preisträgerin des Kiefer Hablitzel Musikwettbewerbs in Bern, sowie am Marianne und Curt Dienemann-Stiftung Wettbewerb in Luzern. Seit 2015 gastiert sie beim renommierten Philharmonia Orchester Zürich.

Ihre musikalische Ausbildung begann Gunta Ābele in jungen Jahren in Rīga bei Prof. Eleonora Testeļeca. Im Jahr 2005 zog sie in die Schweiz und begann ihr Studium an der Hochschule für Musik der Stadt Basel. Im Jahr 2012 hat sie ihr Solistendiplom an der Hochschule für Musik der Stadt Basel bei Prof. Ivan Monighetti und Sol Gabetta mit Auszeichnung abgeschlossen.

Gunta Ābele spielt ein Bela Szepessy Violoncello aus London (1885), welches ihr von der Pirolo Stiftung zur Verfügung gestellt wird.

www.guntaabele.com


JA!

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